Stadtgebiet: Clankriminalität - Gemeinsamer Schwerpunkteinsatz von Polizei und Netzwerkpartnern
Kontrolliert wurden unter anderem Kioske, Gastronomiebetriebe, Shisha-Bars und Barbershops sowie deren unmittelbares Umfeld. Dies beinhaltete auch die Überprüfung verdächtiger Fahrzeuge und Personen in der Nähe der betroffenen Objekte.
An dem Einsatz beteiligt waren neben den Einsatzkräften der Polizei - darunter die Bereitschaftspolizei, ein Diensthundführer sowie Beamte der Direktion Verkehr und Kriminalität - auch zahlreiche Partner aus anderen Behörden. Hierzu gehörten die Staatsanwaltschaft Duisburg, das Hauptzollamt Duisburg (Abteilung Finanzkontrolle Schwarzarbeit und Kontrolleinheit Verkehrswege), der Außendienst des Bürger- und Ordnungsamtes der Stadt Duisburg, die Vollstreckungsstelle und das Gewerbeamt der Stadt Duisburg, die Bezirksregierung Düsseldorf (Abteilung Arbeitsschutz und Glücksspiel) sowie das Landesamt zur Bekämpfung der Finanzkriminalität, Abteilung Rhein/Ruhr.
Die Polizei hat insgesamt die Personalien von 258 Personen festgestellt. Die wichtigsten Zahlen der Bilanz: Die Einsatzkräfte fertigten elf Strafanzeigen - unter anderem wegen illegalen Aufenthalts, mutmaßlicher Geldwäsche, Verdachts auf Drogenhandel, Urkundenfälschung und Verstoß gegen das Waffengesetz. Zudem schrieben die Beamten neun Ordnungswidrigkeitenanzeigen, erhoben neun Verwarngelder und erteilten zehn Platzverweise.
Fünf Personen wurden festgenommen, da sie sich zum Beispiel unerlaubt in Deutschland aufhielten oder ihr offener Vollzug widerrufen worden war. So brachten die Beamten einen Mann zur Justizvollzugsanstalt (JVA) zur Rückführung in den Vollzug. Der Mann war zuvor bei einer Verkehrskontrolle mit seinem Audi RS Q8 aufgefallen. Die Einsatzkräfte stellten das Luxusfahrzeug sicher, das auf eine Firma zugelassen war, sowie ein verbotenes Messer, knapp 30.000 Euro in bar und sein Mobiltelefon. Während des Einsatzes entdeckten die Polizisten zudem auch eine nicht geringe Menge Betäubungsmittel, Dealer-Zubehör und weiteres Bargeld welches ebenfalls sichergestellt wurde.
Einsatzkräfte der Stadt Duisburg fertigten insgesamt 24 Ordnungswidrigkeitenanzeigen, erhoben 21 Verwarngelder und pfändeten Bargeld in niedriger vierstelliger Höhe. Zudem wurden zwei Geldspielgeräte versiegelt und fünf Gewerbe geschlossen.
Derartige Kontrollen sind ein wichtiger Bestandteil der behördenübergreifenden Strategie zur Bekämpfung von Clankriminalität. Die Polizei Duisburg und ihre Partner werden auch künftig mit Nachdruck gegen rechtswidrige Strukturen vorgehen, um die Sicherheit und Rechtsordnung im Stadtgebiet nachhaltig zu stärken.
Für Fragen im Zusammenhang mit den Feststellungen der Polizei zum Schwerpunkteinsatz in Duisburg wenden sich Journalistinnen und Journalisten bitte ab Montag, 17. November an die Pressestelle der Polizei Duisburg.
Die Polizei Duisburg hat am Freitag bis in die Nacht zum Samstag (15. November) hinein gemeinsam mit zahlreichen Netzwerkpartnern einen Schwerpunkteinsatz zur Bekämpfung der Clankriminalität im Duisburger Stadtgebiet durchgeführt.
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Fakten
- Das Stadtgebiet wurde kontrolliert, um Kioske, Gastronomiebetriebe, Shisha-Bars und Barbershops sowie deren unmittelbares Umfeld zu überprüfen.
- Die Polizei und ihre Netzwerkpartner überprüften verdächtige Fahrzeuge und Personen in der Nähe der betroffenen Objekte.
- Die Staatsanwaltschaft Duisburg, das Hauptzollamt Duisburg und andere Behörden waren an dem Einsatz beteiligt.
- Die Polizei fand insgesamt 258 Personen festgestellt.
- Es wurden elf Strafanzeigen wegen illegalen Aufenthalts, mutmaßlicher Geldwäsche, Verdachts auf Drogenhandel, Urkundenfälschung und Verstoß gegen das Waffengesetz eingereicht.
- Neun Ordnungswidrigkeitenanzeigen, neun Verwarngelder und zehn Platzverweise wurden festgestellt.
- Fünf Personen wurden festgenommen, da sie sich unerlaubt in Deutschland aufhielten oder ihr offener Vollzug widerrufen worden war.
- Der Mann, der zuvor bei einer Verkehrskontrolle mit seinem Audi RS Q8 aufgefallen war, wurde zur Justizvollzugsanstalt zurückgebracht.
- Das Luxusfahrzeug wurde sicher gestellt, das auf eine Firma zugelassen war, sowie ein verbotenes Messer, knapp 30.000 Euro in bar und sein Mobiltelefon.
- Die Polizisten entdeckten auch eine nicht geringe Menge Betäubungsmittel, Dealer-Zubehör und weiteres Bargeld, das sichergestellt wurde.
- Einsatzkräfte der Stadt Duisburg führten insgesamt 24 Ordnungswidrigkeitenanzeigen, erhoben 21 Verwarngelder und pfändeten Bargeld in niedriger vierstelliger Höhe.
- Zwei Geldspielgeräte wurden versiegelt und fünf Gewerbe geschlossen.
- Die Polizei Duisburg und ihre Partner werden künftig mit Nachdruck gegen rechtswidrige Strukturen vorgehen, um die Sicherheit und Rechtsordnung im Stadtgebiet nachhaltig zu stärken.
- Der Schwerpunkteinsatz fand am Freitag bis in die Nacht zum Samstag (15. November) statt.
- Die Polizei Duisburg ist ansässig in der Stadt Duisburg.
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